| Bachblüten Das Bachblüten-System umfasst 38 Mittel plus den Notfall-Tropfen bzw. der Notfall-Salbe. Die Bachblütentherapie ist nach ihrem Entdecker Edward Bach (1886 – 1916) benannt. Dr. Bach war Arzt, aber auch ein bekannter Pathologe, Immunologe und Bakteriologe zu seiner Zeit. Schon damals sagte er: „ Behandle den Menschen und nicht die Krankheit.“ Auch er beobachtete, dass mit jeder medizinisch definierbaren Krankheit negative Gemütsstimmungen wie Ungeduld, Verzweiflung, Ängstlichkeit, Hoffnungslosigkeit, Unzufriedenheit, Traurigkeit, Stress o. ä. einhergehen. Jeder Krankheit gehen oder gingen irgendwann einmal derartige negative Gemütszustände voraus. Wenn es gelingt, diesen negativen Zustand rechtzeitig zu erkennen und ins Positive umzuwandeln, muss es nicht mehr unbedingt zur Ausbildung der körperlichen Krankheit kommen. Um diese negativen Gefühle zu behandeln, begab er sich auf die Suche nach seelischen Heilmitteln, die auf diese Krankheitsursachen Einfluss nehmen. Edward Bach war ein sehr sensitiver Mensch. Er ging in die Natur, pflückte ein Blatt und legte es auf seine Zunge. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Sensitivität konnte er die Wirkung dieser Pflanze auf den Körper und die Psyche des Menschen erspüren. Dadurch fand er die Pflanzen, die ihm für die Behandlung negativer Gemütszustände geeignet erschienen. Gerade in unserer heutigen hektischen schnelllebigen Zeit, wo viele an Krankheiten wie z.B. Schlaflosigkeit, Hyperaktivität, Gedankenkarusell, Ängsten, Nervosität, Schock Zustände, Pessimismus, Gereiztheit, Überforderung, Burn-out Syndrom etc. leiden, ist ein Heilmittel wie die Bachblüten besonders wertvoll. Sie wirken auf einfache Art und Weise, indem sie die Psyche des jeweiligen Menschen berühren und keinerlei Nebenwirkungen haben. |