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Fußreflexzonentherapie Die
Fußreflexzonentherapie/Fußreflexzonenmassage ist eine Behandlungsform, die
sich um Lauf von vielen Jahren aus altem Volkswissen entwickelt hat. Es wird
zwar „nur“ am Fuß behandelt, sie bewirkt aber mehr als „nur“ eine übliche
Fußmassage. Denn durch die Fußreflexzonenmassage wird im ganzen Körper eine
Verbesserung gestörter Organ- und Gewebefunktionen erreicht. Es werden die
Selbstheilungskräfte des Menschen gefördert und nicht nur einseitig Symptome unterdrückt. Sie lässt sich gut mit
anderen Therapien verbinden. Die Entwicklung Vor
Jahrtausenden kannten schon die alten Kulturvölker die Möglichkeit
Krankheiten von entfernteren Körperstellen aus zu behandeln. Auch die
Urbevölkerung des amerikanischen Kontínents hatte
das Wissen über die Wirkung spezieller Fußpunkte auf den gesamten Organismus.
Als Erster brachte Dr. William Fitzgerald, USA das Erfahrungsgut der Indianer
zu Beginn des vorherigen Jahrhunderts in der westlichen Welt zur Anwendung.
Über Eunice Ingham, einer amerikanischen Masseurin kam dieses Grundwissen um
1955 nach Europa. Hanne Marquardt
lernte die Methode 1958 kennen und behandelte viele Kranke mit den unterschiedlichsten
Symptomen und Beschwerden. Ab 1967 begann sie mit dem systematischen
Unterricht für medizinisch-therapeutische Fachkräfte. Hanne Marquardt
entwickelte die Fußreflexzonentherapie immer weiter und brachte sie in die
heutige zeitgemäße Form. Verständnis der Methode Im
Fuß des Menschen spiegelt sich der gesamte Körper wieder. Dieses Phänomen
nutzt auch die Ohr-Akupunktur. Der gesamte Zustand des Menschen ist am Fuß im
verkleinerten Maßstab abgebildet. Üblicherweise
hat ein gesunder Mensch einen schmerzfreien Fuß, der sich warm und elastisch
anfühlt und gut durchblutet wird. Aber
wenn sich bestimmte Bereiche am Fuß (die sogenannten Reflexzonen) während der
Behandlung als schmerzhaft erweisen, bedeutet dies, dass die entsprechend
zugeordneten Organe oder Systeme einer Behandlung bedürfen. Wir
haben somit durch den Schmerz in den Reflexzonen einen Wegweiser auf der
Landkarte der Füße, um Patienten auch vorbeugend behandeln zu können. Vielfach reagieren die Reflexzonen bereits schmerzhaft,
wenn der Mensch noch keinerlei Beschwerden an dem jeweiligen Organ/Gebiet
verspürt. Denn die Reflexzonen reagieren bereits, wenn lediglich funktionelle
Beschwerden vorliegen. Reaktionen In
den Zeiten zwischen den einzelnen Behandlungen erlebt der Patient/in Reaktionen, denen eine besondere Bedeutung
zukommt, denn es zeigt sich eine Wende im Verlauf der Krankheit. Die
Heilkraft/die Lebenskraft des Menschen, sein „Innerer Arzt“ nutzt häufig die Ausscheidungsorgane (Darm, Niere, Haut)
um sich von Stoffwechselrückständen und Gewebegiften zu befreien. Diese
zum Teil unangenehmen Reaktionen (Schnupfen, vermehrter Harndrang, Diarrhoe)
sind nicht negativ zu bewerten, sondern man kann sie mit einem „Frühjahrputz“
im Körper ansehen, damit sich der Mensch, die Seele, hinterher wieder umso
wohler in seiner Hülle fühlen kann. Deshalb
empfiehlt es sich durchaus, dem Körper und seiner Seele, auch, wenn (Gott sei
Dank) keine schwerwiegenden Beschwerden vorliegen, sich eine
Frühjahrskurs oder eine Herbstkur, zur Vorbereitung auf die
lange dunkle Zeit zu gönnen. Eine
Frühjahrs- oder Herbstkur umfasst einen Behandlungszyklus von bis zu 10
Sitzungen, die in einem relativ kurzem Zeitraum (2 – 3 x wöchentlich)
erfolgen sollten. Preise: 1 Behandlung
€ 25,00 5 Behandlungen €
115,00 10
Behandlungen € 225,00 |